Apha

Apha

Hinter den blonden Strähnen der Sin’dorei, die ihr Gesicht umspielen, blitzt das vertraute, giftgrüne Wabern der volkstypischen Korruption auf. Doch nur ganz leicht, denn die schmalen Augen der Frau sind stets beinahe abweisend zusammengekniffen, mustern unentwegt misstrauisch ihre Umgebung.

Ein Anzeichen, das einen militärischen Hintergrund vermuten lässt. Und auch die generelle Körperhaltung lässt darauf schließen: Stets eine Hand frei, nie unbewaffnet anzutreffen. Geschweige denn in legeren oder noch schlimmer knappen Kleidungsstücken.

Aber auch jede Haltung, jede zielgenaue und zierlose Geste kann nicht über die Müdigkeit hinter dem strengen, fast aggressiven Blick der Sin’dorei hinwegtäuschen. Kampfesmüdigkeit, möchte manch einer sagen. Eine Müdigkeit, die eigentlich gerechtfertigt ist, auch wenn Aphaere noch in ihren besten Jahren lebt, gerade erst ihren 250. Geburtstag hinter sich gebracht hat.
 
Wie für einen ehemaligen Berufssoldaten üblich, ist sie ausschließlich in Rüstungen anzutreffen. Ihre schwere Rüstung passgenau auf ihren Körper zugeschnitten, hebt sie sich in dem neutralen Grau nur selten von ihrer Umgebung ab. Ein für Kampfzwecke geschaffener Panzer, bestehend aus Saronitplatten, die von Ringpanzereinsätzen zusammengehalten werden, um Schutz und gleichzeitig Beweglichkeit für den Träger zu geben.

Das, was einer Verzierung am nächsten kommt sind wohl die dezenten Hörner, die in die Schulterpanzer und den Helm eingearbeitet sind. Der Helm selbst lässt sich wohl am ehesten als Topfhelm bezeichnen, mit einer blickdichten Platte vor dem oberen Gesichtsteil, der nur von innen durchsichtig erscheint.

Dazu kommt noch eine spärliche Bewaffnung. Neben dem unvermeidlichen grauen Bogen, typisch für viele Waldläufer von Quel’Thalas, und dem ledernen Köcher trägt sie meistens nur noch einen geschwungenen Säbel am Gürtel, dazu ein kleiner Dolch an ihrem Rücken und zwei goldene Schlagringe.

Alternativ dazu ist es auch im Bereich des Möglichen, Aphaere in einer leichten Lederrüstung anzutreffen. Grasgrün gefärbt  und ab und an sogar mit ein, zwei leuchtenden Federn im Haar stellt das ihre Freizeitkleidung dar, lässt sie das um ein Haar sogar wärmer und freundlicher erscheinen, auch wenn ihr Blick nichtsdestotrotz deutlich ihre Distanz zum Ausdruck bringt.  

Bemalung und Schmuck sucht man an ihr vergeblich, lediglich ein blanker, silberner Ring ist ab und an sichtbar, wenn sie keine Handschuhe oder Stulpen trägt.
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